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Archive for Juli 2011

Fünf ASTROlinos wären gern sofort losgeflogen. In seinem Vortrag „Wann landen wir auf dem Mars?“ nahm Herr Dr. Grätz die ASTROlinos mit auf die Reise und der Mars rückte plötzlich in greifbare Nähe. Steht der Mars in optimaler Position zu unserer Erde, kann man den roten Wüstenplaneten in sieben Monaten problemlos erreichen. Für einen so langen Raumflug müsste man natürlich jede Menge Essen und Trinken einpacken und Beschäftigung gegen die Langeweile.

Nach über einem halben Jahr Reise angekommen, kann man sich dann die Beine im roten Staub einer Sahara ähnlichen Landschaft vertreten. Die karge Gegend und die kühlen Temperaturen laden allerdings nicht gerade zu einem langen Aufenthalt ein. Also schnell wieder zurück nach Hause – aber halt – die notwendige Mars-Erde-Position für den Rückflug wird erst wieder nach zwei Jahren erreicht. Zu einem Marsbesuch gehört also nicht nur Mut, sondern auch jede Menge Ausdauer!

Die Entdeckung neuer Welten ist seit jeher eine besondere Herausforderung für den Menschen, es ist eine Frage der Zeit, wann der Mensch ein Santa Maria Raumschiff  besteigen wird um zum Mars zu fliegen.

Wir wünschen den ASTROlinos einen guten Flug in die Sommerferien!

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ASTROlinos sorgten im überfüllten Planetarium für den richtigen Einklang zur Langen Nacht der Wissenschaften

Da staunten die ASTROlinos nicht schlecht: In der Sternenkuppel in halles Planetarium gab es zur Langen Nacht der Wissenschaften viel weniger Plätze als Besucher. Letztlich konnten gar nicht alle interessierten Sterngucker hinein gelassen werden. Vor mehr als einhundert Gästen mussten die ASTROlinos nun ihren Auftritt meistern und die Aufregung war dem ein oder anderen ASTROlino verständlicherweise anzumerken. Dennoch beeindruckten sie das Publikum mit ihrem Sternenwissen. Nach einem schönen Sonnenuntergang mit flotter Musik  ging das Programm mit dem Großen Wagen los. Nikola, eine der jüngsten ASTROlinos, zeigte die Sternenfigur gekonnt und gab an, dass man dort auch einen Kochtopf oder eine Große Bärin sehen kann. Arnold nannte jeden hellen Stern im Großen Wagen beim Namen, eine gute Gelegenheit, auf das begehbare Sternenmodell draußen vor dem Planetarium hinzuweisen. Paul, mit 15 Jahren nun schon „Oberastrolino“, betreute die in die Jahre gekommene Planetariumstechnik meisterlich. Dann wurde es richtig dunkel in der Sternenkuppel. Oben die leuchtenden Sterne und unten die staunenden Menschen. So einen Sternenhimmel hatten sie lange nicht mehr gesehen. Jetzt legten die jungen Forscher richtig los. Tom und Tom navigierten durch die Milchstraße, bevor Enrico beeindruckende Sterne und kosmische Nebel im Sternbild Leier vorstellte. Auch Schwan und Adler wurden gezeigt. Wer gut aufgepasst hat, kennt sich nun am abendlichen Sommersternenhimmel richtig gut aus!

Ein herzliches Dankeschön und großes Lob an die ASTROlinos: Vanessa, Nikola, Arnold, Anita, Clara, Josh, TomTom, Enrico, Kristina, Theo, Gesine, Fabi, Lucas, Paul, Carl, Friedrich, Felix und Paul.

Sie haben dem Planetarium ein volles Haus beschert!

Dank auch an alle Betreuer und Eltern unserer ASTROlinos.

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