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Am Freitag, den 8. Januar 2021, um 17 Uhr starten die ASTROlinos mit der ersten SternGuckerZeit im neuen Jahr. Die beliebte Familienveranstaltung findet regelmäßig jeden Monat statt. Aufgrund der Pandemielage ist die SternGuckerZeit eine Online-Veranstaltung. Kinder mit ihren Familien können sich über eine E-Mail bei unserem Veranstaltungspartner, dem Krokoseum der Franckeschen Stiftungen, anmelden und erhalten so einen Teilnahmelink. Die SternGuckerZeit ist auch im neuen Jahr eine kostenfreie Familienveranstaltung.

Im Januar werden wir uns zum Thema „2021 – unser Ticket ins All“ anschauen, welche Highlights aus Astronomie und Raumfahrt im neuen Jahr auf uns warten. Denn vor 60 Jahren erhielt der erste Mensch sein Ticket ins All. In diesem besonderen Jubiläumsjahr und nach den Weltraumflügen von Alexander Gerst, wird 2021 wieder ein deutscher Astronaut zur Internationalen Raumstation fliegen. Und dies ist nicht das einzige bedeutende Ereignis im neuen Jahr. Mit der Landung von mehreren Sonden auf dem Mars kommen wir einem bemannten Flug zum Roten Planeten näher.

Im Weltall ist einiges los und es gibt in der Vorweihnachtszeit viel zu beobachten wie die vergangenen 23 Beiträge gezeigt haben. Neben den bekannten und vorhersagbaren Himmelsobjekten und Himmelsphänomenen tauchen ab und zu unvorhersehbare kosmische Phönomene auf, wie Kometen oder Poarlichter oder …. Beim Blick ins All dürfen wir aber auch nicht den Blick auf unseren Planeten, die Erde vergessen – am besten durch die Augen eines Raumfahrers, so wie in dem Bild von Luke dargestellt.

An Heilig Abend und an den Weihnachtsfeiertagen fliegt die Internationale Raumstation auch über Halle, allerdings früh am Morgen noch vor Sonnenaufgang. Aus westlicher Richtung kommend wandert sie als sehr heller Lichtpunkt in Richtung Osten. Am 24.12. ist sie  von 07:14 bis 07:21 Uhr, am 25.12. von 06:28 bis 06:34 Uhr und am 26.12. von 07:16 – 07:22 Uhr am Himmel zu entdecken. Die Voraussetzung für eine Sichtbarkeit ist ein wolkenfreier Himmel.

Weiter SternGuckerTipps findet ihr hier.

Bereits am 5. Dezember haben wir einen Beobachtungstipp zum Siebengestirn gegeben. Das Siebengestirn im Sternbild Stier ist ein Sternhaufen, da hier sehr viele Sterne dicht beieinander stehen. Heute gibt es von uns einen Sterne-Basteltipp, um die letzten Tage bis Weihnachten zu verkürzen 😊

Weitere SternGuckerTipps im Advent findet ihr hier.

Die Planeten Jupiter und Saturn kann man gut in den frühen Abendstunden am Himmel sehen. Sie stehen sich von uns aus gesehen so nah, dass man genau hinsehen muss, um zwei Lichtpukte am Himmel sehen zu können. Eine ähnlich nahe Begegnung der beiden größten Planeten des Sonnensystems wir derst wieder in 20 Jahren beobachtbar sein. Ein seltenes Naturphänomen dieser Art könnte um Christi Geburt den Weisen aus dem Morgenland als Stern von Betlehem am Himmel erschienen sein.

Weitere SternGuckerTipps im Advent findet ihr hier.

20. Dezember – Saturn

Unser heutiger SternGuckerTipp ist der 6. Planet zum 4. Advent. In den frühen Abendstunden kann man den Ringplaneten Saturn am Himmel entdecken. Er steht ganz dicht am Jupiter, nahe dem Horizont in südwestlicher Richtung. Da Saturn weiter von der Erde entfernt ist, erscheint er weniger hell als Jupiter.

ASTROlino Max hat für euch auch noch einen Basteltipp für den Weihnachtsbaum. Seinen astronomischen Baumschmuck hat er aus einem Flummi gebastelt, an dem ein ausgeschnittener Ring mit Draht befestigt wurde.

Gestern haben wir uns das Sternbild des Himmelskriegers Orion angeschaut. Wenn man sich Orions Gürtelsterne in klaren und dunklen Nächten genauer anschaut, sieht man, dass Orion mit einem Schwert aus Sternen gegürtet ist. Zwischen den Schwertsternen befindet sich ein nebliger Fleck – der Orionnebel und eine Geburtsstätte für neue Sterne.

18. Dezember – Orion

Am winterlichen Sternhimmel sind viele prächtige Sternbilder zu entdecken. Zu den wohl auffälligsten Sternbildern gehört Orion, ein Himmelskrieger mit breiten Schultern und einem Gürtel aus drei eng beieinanderliegenden Sternen. Findet Ihr den Orion auch im Foto wieder?

Beobachtet man den Mond mehrere Abende hintereinander, kann man sehen, wie die schmale Mondsichel immer weiter zunimmt. Wenn man die Mondsichel abends sieht, ist es immer ein zunehmender Mond. Man kann sich das gut merken, wenn man mithilfe der Mondsichel ein kleines Schreibschrift-z für „zunehmend“ zeichnet.

In den kommenden Winternächten können wir wieder den hellsten Stern des Nordhimmels sehen. Es ist Sirius im Sternbild Großer Hund. Verursacht durch die Lufthülle unserer Erde funkelt Sirius zudem in den unterschiedlichsten Farben.