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Bereits am 5. Dezember haben wir einen Beobachtungstipp zum Siebengestirn gegeben. Das Siebengestirn im Sternbild Stier ist ein Sternhaufen, da hier sehr viele Sterne dicht beieinander stehen. Heute gibt es von uns einen Sterne-Basteltipp, um die letzten Tage bis Weihnachten zu verkürzen 😊

Weitere SternGuckerTipps im Advent findet ihr hier.

Die Planeten Jupiter und Saturn kann man gut in den frühen Abendstunden am Himmel sehen. Sie stehen sich von uns aus gesehen so nah, dass man genau hinsehen muss, um zwei Lichtpukte am Himmel sehen zu können. Eine ähnlich nahe Begegnung der beiden größten Planeten des Sonnensystems wir derst wieder in 20 Jahren beobachtbar sein. Ein seltenes Naturphänomen dieser Art könnte um Christi Geburt den Weisen aus dem Morgenland als Stern von Betlehem am Himmel erschienen sein.

Weitere SternGuckerTipps im Advent findet ihr hier.

20. Dezember – Saturn

Unser heutiger SternGuckerTipp ist der 6. Planet zum 4. Advent. In den frühen Abendstunden kann man den Ringplaneten Saturn am Himmel entdecken. Er steht ganz dicht am Jupiter, nahe dem Horizont in südwestlicher Richtung. Da Saturn weiter von der Erde entfernt ist, erscheint er weniger hell als Jupiter.

ASTROlino Max hat für euch auch noch einen Basteltipp für den Weihnachtsbaum. Seinen astronomischen Baumschmuck hat er aus einem Flummi gebastelt, an dem ein ausgeschnittener Ring mit Draht befestigt wurde.

Gestern haben wir uns das Sternbild des Himmelskriegers Orion angeschaut. Wenn man sich Orions Gürtelsterne in klaren und dunklen Nächten genauer anschaut, sieht man, dass Orion mit einem Schwert aus Sternen gegürtet ist. Zwischen den Schwertsternen befindet sich ein nebliger Fleck – der Orionnebel und eine Geburtsstätte für neue Sterne.

18. Dezember – Orion

Am winterlichen Sternhimmel sind viele prächtige Sternbilder zu entdecken. Zu den wohl auffälligsten Sternbildern gehört Orion, ein Himmelskrieger mit breiten Schultern und einem Gürtel aus drei eng beieinanderliegenden Sternen. Findet Ihr den Orion auch im Foto wieder?

Beobachtet man den Mond mehrere Abende hintereinander, kann man sehen, wie die schmale Mondsichel immer weiter zunimmt. Wenn man die Mondsichel abends sieht, ist es immer ein zunehmender Mond. Man kann sich das gut merken, wenn man mithilfe der Mondsichel ein kleines Schreibschrift-z für „zunehmend“ zeichnet.

In den kommenden Winternächten können wir wieder den hellsten Stern des Nordhimmels sehen. Es ist Sirius im Sternbild Großer Hund. Verursacht durch die Lufthülle unserer Erde funkelt Sirius zudem in den unterschiedlichsten Farben.

Am frühen Abend stehen noch immer die Herbststernbilder in südlicher Richtung hoch am Himmel. Dazu zählen das geflügelte Pferd Pegasus und die Andromeda. Das Sternbild Pegasus erkennt man vor allem an vier hellen Sternen, die ein großes Viereck aufspannen, an welches sich die Sternkette der Andromeda anschließt. In diesem Sternbild ist das weitesten von uns entfernte Himmelsobjekt zu finden, das wir noch mit bloßem Auge sehen können, nämlich die Andromedagalaxie.

Nicht nur den Kleinen und Großen Wagen kann man das gesamte Jahr über am Stemhimmel sehen. Auch das Sternbild Kassiopeia geht in unseren Breiten niemals unter. Der Sage nach war Kassiopeia eine Königin, die mit Eitelkeit und Prahlerei ein großes Unheil über ihr Volk brachte. Das Sternbild ist aufgrund seiner auffälligen Form auch als das „Himmels-W“ bekannt.

Ein Gedicht von Ferdinand.