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FREITAG, 1. Juli 2016 von 17.00 bis 17.45 Uhr
1. Obergeschoss, Hörsaal 4, Raum 1.43
Von-Seckendorff-Platz 3/4, 06120 Halle(Saale)

LNdW_2016_ASTROlinos_gADie ASTROlinos freuen sich auf die 15. Lange Nacht der Wissenschaften in Halle. Zusammen mit interessierten Kindern wollen sie dieses Jahr den Sternhimmel erkunden und sich auf die Suche nach geheimnisvollen Wasserwelten in den Weiten des Alls machen.

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Bei unserem letzten Vortrag in großen Freylinghausensaal der Franckeschen Stiftungen gingen wir zusammen mit etwa 250 Schülerinnen und Schülern dem Geheimnis „Licht“ auf die Spur.

Nachfolgend haben wir für die interessierten Lehrerinnen und Lehrer noch einmal die 8 wichtigsten Dinge zum Licht in einer PDF-Datei zusammen gestellt.

Viel Spaß damit:-)

8_Dinge_die_man_ueber_d_Licht_wissen_sollte

Leuchtendes_UniversumBei den ASTROlinos wird dem Geheimnis Licht auf den Grund gegangen. Jeder weiß, dass es ohne das Licht der Sonne keinen Tag gebe, es würde ewige Dunkelheit auf der Erde herrschen. Aber nicht nur deshalb ist Licht so wichtig und spannend!

Inga und Dirk Schlesier kennen sich mit dem Thema Licht sehr gut aus. Sie stellen für alle jungen Besucherinnen und Besucher ganz verständlich die wichtigsten Eigenschaften des Lichts vor.

Sie zeigen zum Beispiel, dass sich das Licht unglaublich schnell bewegt. In nur einer Sekunde schafft es etwa sieben Runden um die Erde. Trotzdem ist das Licht ferner Sterne sehr lange unterwegs, bevor wir es mit unseren Augen und mit großen Fernrohren sehen können. Dabei wird die Frage gestellt, wie alt ist das Licht eigentlich, bevor es von der Sonne, vom Pluto oder von fernen Galaxien bei uns ankommt?

Neben einigen theoretischen Informationen, werden die Beiden vor allem praktisch an das Thema Licht herangehen und das wird mit vielen interaktiven Experimenten geschehen. Hierbei werden die Kinder einbezogen und die Zahl Acht wird dabei immer eine ganz besondere Rolle spielen.

Kurzweilig, anschaulich und mit spannenden Experimenten begleiten die Besucherinnen und Besucher also das Licht bei seiner Reise durch Universum bis zu uns.

Fenstertransit

Am Nachmittag des 9. Mai 2016 findet nach langer Wartezeit endlich wieder ein Merkurtransit statt. Das ist eine Mini-Sonnenfinsternis, bei der sich der kleine Planet Merkur genau zwischen Sonne und Erde schiebt. Merkur ist der kleinste unserer acht Planeten und durch seine Sonnennähe nur schwer zu beobachten. Mit einem Durchmesser von knapp 4880 Kilometern ist der Planet kleiner als die größten Monde des Sonnensystems, Titan und Ganymed. Anfang Mai bietet sich nach 13 Jahren die Gelegenheit den Planetenwinzling samt Sonne vor die Linse zu bekommen, denn nur mit einer entsprechenden Vergrößerung und dem nötigen Sonnenschutz werden wir den Planeten sehen können. Die Gesellschaft für astronomische Bildung Halle wird gemeinsam mit den ASTROlinos eine Beobachtung mit professionellen Geräten anbieten. Finsternisbrillen werden diesmal aber nicht zum Einsatz kommen. Die Finsternisbrillen schützen zwar unsere Augen vor der Sonne, doch ist das Merkurscheibchen für unsere Augen zu klein. Gegenüber der Sonne, die wir tagsüber sehen, beträgt der beobachtbare Durchmesser des Merkurscheibchens etwa ein einhundertfünfzigstel der Sonne.

Für alle, die keinen Sonnenprojektor, kein foliengeschütztes Fernglas oder Teleskop haben, für den Fall, dass wir bei dichter Bewölkung oder gar Regen weder Merkur noch Sonne am 9. Mai zu Gesicht bekommen oder für die, die es nicht abwarten können und das Ereignis vorweg schon einmal durchspielen möchten, gibt es hier eine Bastelanleitung für eine Mini-Sonnenfinsternis à la Merkurtransit am eigenen Fenster. Viel Spaß beim Ausprobieren!

>> Aktion Transit zum Basteln

SternFrageZeit für ALLE im Stadtmuseum Halle

1. April 2016, 17 Uhr (kein Scherz:-)

Wahrheit oder Lüge? In der Sternenkunde gibt es viele Behauptungen, die nicht stimmen, auch wenn sie uns zunächst sehr glaubhaft erscheinen. Andererseits gibt es Wahrheiten, die so erstaunlich sind, dass wir sie nicht glauben können.
Gibt es tatsächlich das Marsgesicht? Geht die Welt unter, wenn alle Planeten in einer Reihe stehen? Waren wirklich Menschen auf dem Mond? Kann ich mein „Sternzeichen“ an meinem Geburtstag sehen? Was ist richtig, was ist falsch? Auf diese und viele andere spannende Fragen geben wir die richtigen Antworten – kinderleicht, interaktiv und unterhaltsam!

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FREITAG, 4. März 2016, 17 Uhr

Jupiter ist der größte Planet im Sonnensystem. Seinen Namen verdankt er den Römern und Griechen, die ihn nach ihrem höchsten Gott benannten: Zeus – römisch Jupiter. Der Planetenriese hat sich diesen Namen wohlverdient und ist im März besonders gut zu sehen. Sofern die Sonne untergegangen ist, erstrahlt der Planet die gesamte Nacht am Himmel. Dabei steht er so hoch, dass er bequem zu sehen ist und durch seine große Helligkeit fällt er jedem Kind auf. Wir werfen einen Blick auf den Sternhimmel und werden zeigen, wie man Jupiter zwischen den Sternen finden kann.

Auch wenn wir  Jupiter bereits von der Erde aus mit einem kleinen Fernrohr gut beobachten können, kennen wir noch immer nicht alle Geheimnisse des Gasgiganten. Aus diesem Grund, wird am 4. Juli dieses Jahres die Raumsonde „Juno“ den Planeten ganz genau untersuchen. Dabei werden vor allem sein Magnetfeld und seine dicke Gashülle, die Jupiteratmosphäre, erforscht.

In der SternFrageZeit für Alle stellen wir den Jupiter genauer vor, zeigen wie man ihn gut beobachten kann und welche Missionsziele die Raumsonde Juno verfolgt.

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FREITAG, 5. Februar 2016, 17 Uhr

Jedes Jahr haben wir Geburtstag, wir feiern Ostern und Weihnachten. Aber woher wissen wir, wann wieder ein Jahr um ist? Jahre, Monate, Tage, Stunden und Sekunden – der Mensch hat sich ein komplexes Zeitsystem überlegt. Aber was ist eigentlich Zeit und wie wird sie gemessen?  Gilt überall dieselbe Zeit und warum brauchen wir manchmal mehr Zeit, zum Beispiel in einem Schaltjahr? Das sind knifflige Fragen, mit denen sich die ASTROlinos beschäftigen. Dabei werfen die Kinder auch einen Blick auf unsere Erde und die Sonne aus der Weltraumperspektive.

Zeit

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